Am 25.1.2013 ist das neue Album von Hatebreed erschienen. Dieses trägt den Titel "The Divinity of Purpose". Hatebreed gehört ja bekanntlich zu den bekannteren (und erfolgreicheren) Metalcore / metalllastigen Hardcore Bands.
Nachdem der letzte Release schon knapp vier Jahre her ist, wurde es auch Zeit für ein neues Album. Im Vorfeld wurde das Album schon ziemlich gelobt, so war es z.B. im Metal Hammer das "Album der Woche". Entsprechend gibt es da zum Release eine gewisse Erwartungserhaltung...
Nach ein paar Mal hören muss ich sagen: Nicht schlecht bzw. ganz gut, aber nicht der Oberhammer. Oder anders gesagt: Nach meiner Meinung und meinem Geschmack gibt es bessere Alben von Hatebreed (wie z.B. das 2009 erschienenen "Hatebreed" und das 2006 veröffentlichte "Supremacy").
Die beiden letztgenannten Alben (und auch die davor) überzeugen durch präzise Stakko-Riffs und einem sehr tightem Zusammenspiel von Drums, Bass und Gitarre. "The Divinity of Purpose" hat diese Elemente zwar auch noch, geht aber viel mehr richtigen (klassischem) Hardcore mit Hatebreed Sound. Also etwas weniger Metal als bisher. Was ja eigentlich nichts schlechtes ist bzw. durchaus gut sein könnte. Aber irgendwie fehlt Hatebreed auf der Platte der Druck und die "Durchschlagskraft" der Vorgängeralben. Sowohl, was die Musik angeht, also auch beim Gesang.
Fazit: "The Divinity of Purpose" ist ein gutes Album, was sich über die Spieldauer von 34 Minuten ganz gut hören lässt. Aber: es ist nach meinem Geschmack nicht das Highlight der Diskographie von Hatebreed - da gab es schon bessere Alben.
Ein paar unsortierte Gedanken über Ubuntu, Python, Computer, Musik, Linux und ein paar andere Dinge
Samstag, 26. Januar 2013
Montag, 21. Januar 2013
Das 1. Softwareprojekt: ein paar Erfahrungen
Anfang Dezember 2012 habe ich mich dazu entschieden, mein erstes Softwareprojekt zu starten, welches ich der Öffentlichkeit zugänglich mache. Zwar habe ich vorher schon ein paar "mittelgroße" Sachen programmiert, das sind aber alles Webapplikation, welche im Intranet der Firma laufen und das Arbeitsleben für meine Kollegen und mich vereinfachen.
Das neue Projekt Namens "pygcstats" ist zwar öffentlich, ist aber nur nützlich für Leute, welche Geocaching betreiben, bei geocaching.com registriert sind und dort einen Premium-Account haben (sonst kommt man nicht an die Daten, die pygcstats auswertet). Gut, das sind weltweit geschätzt ca. immer noch 3 - 3,5 Millionen potentielle Nutzer... Programmiersprache der Wahl ist wie immer bei mir Python.
Aber um das Programm an sich geht es gar nicht, sondern eher, was ich bis jetzt bei dem Projekt generell gelernt habe:
Und, der Tipp / Hinweis an alle: unterschätzt nicht den Zeitaufwand, den eine gute / ausführliche Doku braucht.
Ach ja: den ersten "öffentlichen" Release der Software gab's übrigens vor ein paar Tagen.
Das neue Projekt Namens "pygcstats" ist zwar öffentlich, ist aber nur nützlich für Leute, welche Geocaching betreiben, bei geocaching.com registriert sind und dort einen Premium-Account haben (sonst kommt man nicht an die Daten, die pygcstats auswertet). Gut, das sind weltweit geschätzt ca. immer noch 3 - 3,5 Millionen potentielle Nutzer... Programmiersprache der Wahl ist wie immer bei mir Python.
Aber um das Programm an sich geht es gar nicht, sondern eher, was ich bis jetzt bei dem Projekt generell gelernt habe:
- Nutze ein Versionskontrollsystem: Zu Beginn habe ich noch ohne programmiert, aber spätestens dann, wenn man veröffentlichen will und ggf. zusätzlich zum Release einen Entwicklungszweig hat, kommt man nicht ohne aus. Und auch wenn moderne VCS nicht wirklich schwer zu verstehen braucht es ein bisschen Einarbeitungszeit. Besonders dann, wenn man zum ersten Mal einen Branch erstellen, nutzen und veröffentlichen will. In meinem Fall bestand das "learning by doing" zum Glück "nur" aus einem falsch ausgeführten Push ins Repositry auf Launchpad. Der ließ sich aber problemlos rückgängig machen.
- Beschäftige dich mit der Plattform, die den Code hostet: Wie weiter oben bereits erwähnt nutze ich Launchpad als Plattform und Bazaar als VCS. Aus zwei ziemlich platten Gründen: Zum einem, weil ich eh' einen Account bei launchpad.net habe, zum anderen, weil ich die Doku im Wiki bei ubuntuusers.de zu Bazaar ziemlich kompakt und gut verständlich finde. Was auch schön ist: bei Launchpad kann man ziemlich viel über die Weboberfläche konfigurieren. Aber: auch das kostet Zeit, besonders am Anfang, wenn man noch nicht weiß, wo was ist. Inzwischen geht alles ganz flüssig.
- Doku schreiben kostet Zeit: gute Software mit schlechter Doku (oder keiner Doku) ist keine gute Software. Von daher habe ich von Anfang an Wert auf Doku gelegt. Sowohl in Form von Anleitungen für die Nutzer als auch in Form von Docstrings im Quelltext. Einen großen Teil der Nutzerdoku habe ich erst in Englisch und dann noch in Deutsch geschrieben. Ich habe zwar nicht die Zeit genau gemessen, aber ich würde schätzen, dass mindestens 1/3 der Gesamtarbeitszeit des Projekts bis jetzt für Dokumentation aufgewendet wurde.
- Halte dich von Anfang an an die PEP8: Die PEP8 ist der allgemein akzeptierte Code Style Guide für Python. Dieser war mir zwar geläufig, aber nicht in allen Details. Na ja, jedenfalls waren die ersten Ausgaben des PEP8 Checkers für meinen Code ziemlich lang, was die Fehler anging. Der größte Teil waren Leerzeichen in Leerzeilen oder am Zeilenende. Nicht tragisch, aber trotzdem kostet es Zeit, diese alle zu eliminieren. Also lieber direkt beim coden darauf achten direkt löschen bzw. erst gar keine "entstehen" lassen.
Und, der Tipp / Hinweis an alle: unterschätzt nicht den Zeitaufwand, den eine gute / ausführliche Doku braucht.
Ach ja: den ersten "öffentlichen" Release der Software gab's übrigens vor ein paar Tagen.
Bad Religion "True North" - Rezension
Am 18.1.2013 ist das neue Album von Bad Religion Namens "True North" erscheinen. Das 16. Studioalbum seit der Gründung im Jahre 1980.
Gut, bei so vielen Alben nach so vielen Jahren und nach wie vor dem Punkrock treu muss Bad Religion sich und anderen sicherlich nichts mehr beweisen. Zumal die Band auch trotz kommerziellem Erfolg nach wie vor von der "Szene" akzeptiert wird.
Das neue Album ist sehr gut - keine Frage. Nach ein paar Sekunden hören ist klar: das ist Bad Religion. Stilistisch wie eh' und je, aber an keiner Stelle langweilig oder altbacken. Alle Songs klingen frisch und neu, ohne auch nur eine Sekunden von der bewährten Bad Religion Route abzuweichen oder gar in irgendeiner Form experimentell zu werden.
Musikalisch liegt True North auf einer Linie mit dem letzten Release "The Dissent of Men" und ist auch näher an den Platten von 1988 - 1990 als an den der "Brett Gurewitz freien Zeit". Wie gesagt: alles gut, keine Ausfälle. So muss das sein.
Textlich ist die Platte natürlich auch auf dem gewohnten (und erwarteten Niveau): Bad Religion hat etwas zu sagen, Plattitüden oder Klischees gibt's hier nicht.
Das Fazit ist hier einfach: Wer gerne Punkrock hört, der braucht auch "True North" von Bad Religion.
Gut, bei so vielen Alben nach so vielen Jahren und nach wie vor dem Punkrock treu muss Bad Religion sich und anderen sicherlich nichts mehr beweisen. Zumal die Band auch trotz kommerziellem Erfolg nach wie vor von der "Szene" akzeptiert wird.
Das neue Album ist sehr gut - keine Frage. Nach ein paar Sekunden hören ist klar: das ist Bad Religion. Stilistisch wie eh' und je, aber an keiner Stelle langweilig oder altbacken. Alle Songs klingen frisch und neu, ohne auch nur eine Sekunden von der bewährten Bad Religion Route abzuweichen oder gar in irgendeiner Form experimentell zu werden.
Musikalisch liegt True North auf einer Linie mit dem letzten Release "The Dissent of Men" und ist auch näher an den Platten von 1988 - 1990 als an den der "Brett Gurewitz freien Zeit". Wie gesagt: alles gut, keine Ausfälle. So muss das sein.
Textlich ist die Platte natürlich auch auf dem gewohnten (und erwarteten Niveau): Bad Religion hat etwas zu sagen, Plattitüden oder Klischees gibt's hier nicht.
Das Fazit ist hier einfach: Wer gerne Punkrock hört, der braucht auch "True North" von Bad Religion.
Freitag, 21. Dezember 2012
xLooking Forwardx "The Path We Tread" - Rezension
Hardcore Bands gibt es viele. Solche, die mir richtig gut gefallen nicht so viele.
Auf xLooking Forwardx bin ich zufällig gestoßen, beim Stöbern auf revhq. Wenn ich mich richtig erinnere durch einen Querverweis von einer Seite zu Good Clean Fun.
Nach dem Probehören auf Amazon habe ich mir dann das Album "The Path we Tread" von xLooking Forwardx" dort gekauft. Und ich muss sagen: Sehr gut!
xLooking Forwardx ist eine sehr gelungene Mischung aus klassischem Hardcore und "modernem", druckvollen Sound. Das Tempo ist überwiegend im "normalen" Hardcorebereich (was manche wohl als "schnell" bezeichnen), mit ein paar eingestreuten Mid-Tempo Breakdowns. Das ganze ist 29 min bzw. 19 Songs lang.
Ansonsten ist die Platte ziemlich schnörkeslos: keine Soli, keine ausufernden Intros, kaum Crew-Vocals. Einfach Hardcore mit relativ viel Gesang. Und vor allem: energie-geladen! Aber auch hier: einfach nur Energie, frei von Aggression usw.
Wer Bands wie Good Clean Fun oder auch die aktuelle Pennywise mag, der sollte mal ein Ohr auf xLooking Forwardx werfen. Auch, wenn die Platte schon aus dem Jahr 2005 stammt.
Eine kleine, interessanten Randnotiz noch zum Schluss: Die deutsche Wikipedia hat eine Seite zu xLooking Forwardx - das Englische Wikipedia nicht. Normal ist es eher andersherum. Zumal die Band aus den USA stammt.
Auf xLooking Forwardx bin ich zufällig gestoßen, beim Stöbern auf revhq. Wenn ich mich richtig erinnere durch einen Querverweis von einer Seite zu Good Clean Fun.
Nach dem Probehören auf Amazon habe ich mir dann das Album "The Path we Tread" von xLooking Forwardx" dort gekauft. Und ich muss sagen: Sehr gut!
xLooking Forwardx ist eine sehr gelungene Mischung aus klassischem Hardcore und "modernem", druckvollen Sound. Das Tempo ist überwiegend im "normalen" Hardcorebereich (was manche wohl als "schnell" bezeichnen), mit ein paar eingestreuten Mid-Tempo Breakdowns. Das ganze ist 29 min bzw. 19 Songs lang.
Ansonsten ist die Platte ziemlich schnörkeslos: keine Soli, keine ausufernden Intros, kaum Crew-Vocals. Einfach Hardcore mit relativ viel Gesang. Und vor allem: energie-geladen! Aber auch hier: einfach nur Energie, frei von Aggression usw.
Wer Bands wie Good Clean Fun oder auch die aktuelle Pennywise mag, der sollte mal ein Ohr auf xLooking Forwardx werfen. Auch, wenn die Platte schon aus dem Jahr 2005 stammt.
Eine kleine, interessanten Randnotiz noch zum Schluss: Die deutsche Wikipedia hat eine Seite zu xLooking Forwardx - das Englische Wikipedia nicht. Normal ist es eher andersherum. Zumal die Band aus den USA stammt.
Das ist es wieder... Synaptic
Ich habe in der Vergangenheit schon mehrfach erwähnt, dass das Software-Center und ich nicht die besten Freunde sind. Seit ein paar Tagen ist es auch wieder soweit: Synaptic ist zurück auf dem System.
Der Grund war gar nicht unbedingt, dass ich mit Synaptic besser Software nachinstallieren kann (macht ich so oder so kaum), sondern das man mit Synaptic viel besser und umfangreicher Infos zu den Paketen bekommt.
Für den Wikiartikel zu den Unity Lenses braucht ich ein paar Infos, die in der Paketbeschreibung drin sind. Im Software-Center habe ich diese nur teilweise gefunden. Unter Synaptic war alles schön übersichtlich aufbereitet.
Klar, man kann auch im Terminal ein "apt-cache show PAKETNAME" eingegeben und bekommt die Info auch. Aber gerade wenn man Infos zu mehreren Paketen braucht ist die kombinierte tabellarischen und Reiter-Darstellung von Synaptic übersichtlicher und kompakter.
Zur Ehrenrettung des Software-Centers muss man vielleicht noch dazu sagen, dass das Software-Center (bewußt?) nicht für diese technischen Dinge konzipiert ist. Es ist wohl eher für die einfache Installation von Software (sowohl aus den Quellen als kommerziell) ausgelegt und von Konzept und Bedienung an die gängigen App-Stores für Smartphones und Tablets angelehnt.
Na ja, jedenfalls ist nach Synaptic dann wieder zurück gekehrt. Und das nach nur ca. 8 Wochen Abwesenheit (vor 8 Wochen habe ich den letzten Rechner von mir mit GUI von 10.04 LTS aus 12.04 LTS aktualisiert).
Der Grund war gar nicht unbedingt, dass ich mit Synaptic besser Software nachinstallieren kann (macht ich so oder so kaum), sondern das man mit Synaptic viel besser und umfangreicher Infos zu den Paketen bekommt.
Für den Wikiartikel zu den Unity Lenses braucht ich ein paar Infos, die in der Paketbeschreibung drin sind. Im Software-Center habe ich diese nur teilweise gefunden. Unter Synaptic war alles schön übersichtlich aufbereitet.
Klar, man kann auch im Terminal ein "apt-cache show PAKETNAME" eingegeben und bekommt die Info auch. Aber gerade wenn man Infos zu mehreren Paketen braucht ist die kombinierte tabellarischen und Reiter-Darstellung von Synaptic übersichtlicher und kompakter.
Zur Ehrenrettung des Software-Centers muss man vielleicht noch dazu sagen, dass das Software-Center (bewußt?) nicht für diese technischen Dinge konzipiert ist. Es ist wohl eher für die einfache Installation von Software (sowohl aus den Quellen als kommerziell) ausgelegt und von Konzept und Bedienung an die gängigen App-Stores für Smartphones und Tablets angelehnt.
Na ja, jedenfalls ist nach Synaptic dann wieder zurück gekehrt. Und das nach nur ca. 8 Wochen Abwesenheit (vor 8 Wochen habe ich den letzten Rechner von mir mit GUI von 10.04 LTS aus 12.04 LTS aktualisiert).
Sonntag, 16. Dezember 2012
Tschüß Y! Mail - Welcome K-9!
Ich habe schon seit gefühlt ewiger Zeit ein Mail-Konto bei Yahoo. Und der Rest der Familie auch. Daher war es auch naheliegend, Yahoo! Mail für Android auf dem Samsung Galaxy Tab zu installieren, als wir dieses vor ein paar Monaten neu gekauft hatten.
Die bisherige Version war zwar nicht wirklich ein Glanzstück an Usability und Optik, aber war brauchbar und lief stabil.
Vor ein paar Tagen hat Yahoo die Webmail-Oberfläche aktualisiert (was IMHO gut gelungen ist, aber das ist ein anderes Thema) und mehr oder minder zeitgleich Y! Mail for Android runderneuert. Die Optik ist in der Tat besser (und einheitlich mit der Weboberfläche) und die Benutzbarkeit (ebenfalls quasi identisch mit der Weboberfläche) ist auch besser, ABER: die Version ist instabil wie sonst was.
Schlecht war schon, dass ich drei von fünf Konten erst Mal neu einrichten musste, weil die Datenübernahme aus der alten Version nicht funktioniert hat. Gut, dass macht man 1x, wäre als verschmerzbar gewesen. Wirklich schlimm war aber, dass das Prog bei jedem (!) Löschen einer Mail - egal ob Eingang, Ausgang oder Spam-Ordner - mit einer perfekten Zuverlässigkeit abgestürzt ist. Da das Löschen einer Mail nun mal eine Operation ist, die oft durchgeführt wird, hat sich das Programm damit als unbrauchbar deklassiert. Hier besteht dringendster Nachbesserungsbedarf seitens Yahoo. Na ja, besser wäre vielleicht, wenn Yahoo diese Version erst gar nicht veröffentlicht hätte...
Ich habe dann den "Tipp" bekommen, mal K-9 Mail zu probieren. Habe ich auch. Fazit nach 3 Tagen Nutzung: viel besser. Erst Mal ist es stabil (was ja eigentlich Grundvoraussetzung sein sollte), der Umgang mit mehreren Konten ist ganz gut gelöst, die Funktionalität ist sehr gut - alles drin, alles dran. Nur die Optik ist ein wenig... na ja, lahm. Aber da es uns ja nur um die Funktion geht ;-) kann man damit ganz gut leben.
Yahoo! Mail for Android hat dann damit erst Mal ausgedient.
Die bisherige Version war zwar nicht wirklich ein Glanzstück an Usability und Optik, aber war brauchbar und lief stabil.
Vor ein paar Tagen hat Yahoo die Webmail-Oberfläche aktualisiert (was IMHO gut gelungen ist, aber das ist ein anderes Thema) und mehr oder minder zeitgleich Y! Mail for Android runderneuert. Die Optik ist in der Tat besser (und einheitlich mit der Weboberfläche) und die Benutzbarkeit (ebenfalls quasi identisch mit der Weboberfläche) ist auch besser, ABER: die Version ist instabil wie sonst was.
Schlecht war schon, dass ich drei von fünf Konten erst Mal neu einrichten musste, weil die Datenübernahme aus der alten Version nicht funktioniert hat. Gut, dass macht man 1x, wäre als verschmerzbar gewesen. Wirklich schlimm war aber, dass das Prog bei jedem (!) Löschen einer Mail - egal ob Eingang, Ausgang oder Spam-Ordner - mit einer perfekten Zuverlässigkeit abgestürzt ist. Da das Löschen einer Mail nun mal eine Operation ist, die oft durchgeführt wird, hat sich das Programm damit als unbrauchbar deklassiert. Hier besteht dringendster Nachbesserungsbedarf seitens Yahoo. Na ja, besser wäre vielleicht, wenn Yahoo diese Version erst gar nicht veröffentlicht hätte...
Ich habe dann den "Tipp" bekommen, mal K-9 Mail zu probieren. Habe ich auch. Fazit nach 3 Tagen Nutzung: viel besser. Erst Mal ist es stabil (was ja eigentlich Grundvoraussetzung sein sollte), der Umgang mit mehreren Konten ist ganz gut gelöst, die Funktionalität ist sehr gut - alles drin, alles dran. Nur die Optik ist ein wenig... na ja, lahm. Aber da es uns ja nur um die Funktion geht ;-) kann man damit ganz gut leben.
Yahoo! Mail for Android hat dann damit erst Mal ausgedient.
Montag, 22. Oktober 2012
Canonical das Root-Recht entziehen - Kommentar zum Editorial LinuxUser 11.2012
"Auf meinen Rechnern jedenfalls entziehe ich Canonical das Root-Recht, ein für allemal". So lautet der letzte Satz des Editorials von Jörg Luther, seines Zeichens Chefredakteur des LinuxUser Magazins. Das komplette Editorial kann man online im Internet nachlesen: Link. In diesem besagten Editorial schießt Herr Luther ziemlich scharf gegen Ubuntu bzw. im Detail gegen die Unity Shopping Lens und den Umgang mit Kritik seitens Canonical zur selbigen.
Ich weiß nicht, wie andere das Empfinden, aber nach meinem Empfinden neigt Herr Luther in seinen Editorialen zu übertrieben negativen und stark polarisierenden Sichtweisen. Die Editorale seines Kollegen Jan Kleinert, Chefredakteur des Linux Magazins, gefallen mir stilistisch da deutlich besser - aber das ist ein anderes Thema. Also, Herr Luther schießt scharf gegen Canonical und Mark Shuttelworth. Das ist durchaus legitim - und in Editorialen auch nicht unüblich - schließlich stellt es seine persönliche Meinung dar.
Meckern kann jeder, Konsequenzen daraus ziehen und Dinge besser machen nicht. Eine Konsequenz von Herrn Luther leitet sich aus dem letzten Satz des Editorials ab, welcher auch oben zitiert ist: Ubuntu-freie Rechner. Kontrollieren kann das der Leser so oder so nicht, aber ich glaube ihm das Mal. Nun, reicht das? Liest man das Editorial würde ich sagen: nein, reicht nicht. Schließlich wirft er Canonical mangelnden Schutz der Privatsphäre der Nutzer vor und bezeichnet das "wie" des Umgang mit Kritikern zum diesem Thema als "bodenlose Frechheit". Da wäre es doch z.B. nur konsequent, die Leser von LinuxUser zu schützen und bei zukünftigen Ausgabe keine Ubuntu-Version auf CD oder DVD beizulegen. Wer will wissentlich Software verbreiten, die die Privätsphäre untergräbt? Ich werde das dann mal beobachten. Oder vielleicht überwiegt dann doch der Kommerz-Gedanken - LinuxUser bezahlt sich ja auch nicht von selbst - und es liegt Ubuntu bei. Trotz Kritik "zieht" Ubuntu immer noch und ist ziemlich populär.
Ein bisschen blöd ist natürlich für Herrn Luther vielleicht auch, dass es im gleichen Verlag ein Magazin Names "Ubuntu User" gibt, welches allein wegen der Existenz Ubuntus Geld verdient. Na ja, vielleicht entzieht Herr Luther den Redakteuren ja das Zugangsrecht zu seinem Büro? Nein, wohl kaum. Die können ja nichts dafür, was Canonical veranstaltet. Und jeder darf ja nach wie vor "seine" Linux-Distribution wählen. Und wer Ubuntu nicht will - so wie Herr Luther - der hat bekanntlich reichlich Alternativen. Auch ohne, dass jemand Disto-Bashing betreibt.
Ich weiß nicht, wie andere das Empfinden, aber nach meinem Empfinden neigt Herr Luther in seinen Editorialen zu übertrieben negativen und stark polarisierenden Sichtweisen. Die Editorale seines Kollegen Jan Kleinert, Chefredakteur des Linux Magazins, gefallen mir stilistisch da deutlich besser - aber das ist ein anderes Thema. Also, Herr Luther schießt scharf gegen Canonical und Mark Shuttelworth. Das ist durchaus legitim - und in Editorialen auch nicht unüblich - schließlich stellt es seine persönliche Meinung dar.
Meckern kann jeder, Konsequenzen daraus ziehen und Dinge besser machen nicht. Eine Konsequenz von Herrn Luther leitet sich aus dem letzten Satz des Editorials ab, welcher auch oben zitiert ist: Ubuntu-freie Rechner. Kontrollieren kann das der Leser so oder so nicht, aber ich glaube ihm das Mal. Nun, reicht das? Liest man das Editorial würde ich sagen: nein, reicht nicht. Schließlich wirft er Canonical mangelnden Schutz der Privatsphäre der Nutzer vor und bezeichnet das "wie" des Umgang mit Kritikern zum diesem Thema als "bodenlose Frechheit". Da wäre es doch z.B. nur konsequent, die Leser von LinuxUser zu schützen und bei zukünftigen Ausgabe keine Ubuntu-Version auf CD oder DVD beizulegen. Wer will wissentlich Software verbreiten, die die Privätsphäre untergräbt? Ich werde das dann mal beobachten. Oder vielleicht überwiegt dann doch der Kommerz-Gedanken - LinuxUser bezahlt sich ja auch nicht von selbst - und es liegt Ubuntu bei. Trotz Kritik "zieht" Ubuntu immer noch und ist ziemlich populär.
Ein bisschen blöd ist natürlich für Herrn Luther vielleicht auch, dass es im gleichen Verlag ein Magazin Names "Ubuntu User" gibt, welches allein wegen der Existenz Ubuntus Geld verdient. Na ja, vielleicht entzieht Herr Luther den Redakteuren ja das Zugangsrecht zu seinem Büro? Nein, wohl kaum. Die können ja nichts dafür, was Canonical veranstaltet. Und jeder darf ja nach wie vor "seine" Linux-Distribution wählen. Und wer Ubuntu nicht will - so wie Herr Luther - der hat bekanntlich reichlich Alternativen. Auch ohne, dass jemand Disto-Bashing betreibt.
Sonntag, 21. Oktober 2012
Upgrade auf Ubuntu 12.10
Heute morgen habe ich den 1. Rechner von Ubuntu 12.04 auf 12.10 upgegradet. Der gewählte Weg war die Softwareaktualisierung. Also erst Mal die "Neue Version" Benachrichtigung auf "alle" (statt nur LTS) umgestellt und los geht's. Gut, bei nur DSL1000 dauert der Download halt ein wenig...
Da ich nur sehr wenig zusätzliche Software außer der der Standardinstallation drauf habe - und wenn dann aus den offiziellen Quellen - lief das Upgrade auf Quantal ohne Probleme durch.
Dann kam ein immer noch spannender Moment: der 1. Start. Im GRUB2 Menü steht nur noch "Ubuntu", ohne Angabe der Kernel-Version. Nicht schlimm, mal sehen was da steht, wenn mehr als ein Kernel installiert ist. Beim Login-Bildschirm gibt's einen neuen Punkt, über den man sich auf entfernten Rechner via RDP anmelden kann. Werde ich bei Gelegenheit mal mit dem 2. Rechner testen. Wer jetzt mehr wissen möchte gibt am besten in der Suchmaschine seiner Wahl als Suchbegriff "ubuntu 12.10 remote login" ein.
Optik hat sich leicht geändert, aber das ist mir ziemlich gleich. Was direkt ins Auge fällt: zwei neue Icons im Starter. Eins für Amazon, eins für das Ubuntu One Music Store. Beides sind WebApps. Beide grundsätzlich nicht verkehrt, aber nix, was ich im Starter brauche. Also gerade gelöscht.
Als nächstes dann mal das viel und heiß diskutierte Thema angeschaut: Unity Shopping Lens. Funktioniert ;-) und sogar ziemlich flott. Was das jetzt bringen soll (mal völlig unabhängig davon, ob irgendwer dafür Geld bekommt) weiß ich nicht. Wenn ich was Suche, dann gehe ich direkt zu Amazon. Gibt ja auch eine Webapp... Na ja, da ich aber relativ wenig über Dash startet bleibt's erst Mal aktiv.
Unter Ubuntu 12.04 war Rhythmbox ja ein echtes Problemkind. Die Situation hat sich inzwischen ein bisschen geändert: Eine funktionierende Amazon Integration gibt's so oder so nicht mehr und der iPod weicht demnächsten einem Samsung Galaxy. Bleibt also nur noch das Thema CD-Rippen, welches unter 12.04 nicht funktioniert. Unter 12.10 zeigte ein 1. schneller Test, dass es funktioniert. Sehr schön.
Ansonsten ist das Systemmenü (das rechts oben über das "Zahnrad"-Symbol erreichbar ist) aufgeräumt und ist meines Erachtens besser strukturiert. Allerdings ist die Aktualisierungs-Verwaltung nicht mehr enthalten? Warum auch immer. Diese ist aber nach wie vor über das Dash erreichbar.
Alles anderen, was ich so nutze, funktioniert auch ohne Probleme (Shotwell, Emphathy).
Alles in allem würde ich sagen war das - zumindest bei mir - eines der problemlosesten Distribution-Upgades, die ich bisher mit Ubuntu gemacht habe.
Da ich nur sehr wenig zusätzliche Software außer der der Standardinstallation drauf habe - und wenn dann aus den offiziellen Quellen - lief das Upgrade auf Quantal ohne Probleme durch.
Dann kam ein immer noch spannender Moment: der 1. Start. Im GRUB2 Menü steht nur noch "Ubuntu", ohne Angabe der Kernel-Version. Nicht schlimm, mal sehen was da steht, wenn mehr als ein Kernel installiert ist. Beim Login-Bildschirm gibt's einen neuen Punkt, über den man sich auf entfernten Rechner via RDP anmelden kann. Werde ich bei Gelegenheit mal mit dem 2. Rechner testen. Wer jetzt mehr wissen möchte gibt am besten in der Suchmaschine seiner Wahl als Suchbegriff "ubuntu 12.10 remote login" ein.
Optik hat sich leicht geändert, aber das ist mir ziemlich gleich. Was direkt ins Auge fällt: zwei neue Icons im Starter. Eins für Amazon, eins für das Ubuntu One Music Store. Beides sind WebApps. Beide grundsätzlich nicht verkehrt, aber nix, was ich im Starter brauche. Also gerade gelöscht.
Als nächstes dann mal das viel und heiß diskutierte Thema angeschaut: Unity Shopping Lens. Funktioniert ;-) und sogar ziemlich flott. Was das jetzt bringen soll (mal völlig unabhängig davon, ob irgendwer dafür Geld bekommt) weiß ich nicht. Wenn ich was Suche, dann gehe ich direkt zu Amazon. Gibt ja auch eine Webapp... Na ja, da ich aber relativ wenig über Dash startet bleibt's erst Mal aktiv.
Unter Ubuntu 12.04 war Rhythmbox ja ein echtes Problemkind. Die Situation hat sich inzwischen ein bisschen geändert: Eine funktionierende Amazon Integration gibt's so oder so nicht mehr und der iPod weicht demnächsten einem Samsung Galaxy. Bleibt also nur noch das Thema CD-Rippen, welches unter 12.04 nicht funktioniert. Unter 12.10 zeigte ein 1. schneller Test, dass es funktioniert. Sehr schön.
Ansonsten ist das Systemmenü (das rechts oben über das "Zahnrad"-Symbol erreichbar ist) aufgeräumt und ist meines Erachtens besser strukturiert. Allerdings ist die Aktualisierungs-Verwaltung nicht mehr enthalten? Warum auch immer. Diese ist aber nach wie vor über das Dash erreichbar.
Alles anderen, was ich so nutze, funktioniert auch ohne Probleme (Shotwell, Emphathy).
Alles in allem würde ich sagen war das - zumindest bei mir - eines der problemlosesten Distribution-Upgades, die ich bisher mit Ubuntu gemacht habe.
Donnerstag, 4. Oktober 2012
Grafikformate online konvertieren
Aktuell hatte ich das "Problem", dass ich eine .jpg Datei nur mit einer Größe von 100x100 Pixeln bei 100 DPI hatte, sie jetzt aber größer brauchte. Wie das so ist war das Original, aus dem die kleine Datei generiert wurde, nicht mehr zu finden...
Das Bild in der Datei ist simpel: weißer Hintergrund, darauf mit schwarz und ein paar Graustufen ein Umriss gezeichnet.
Mein Plan: zuerst in eine .svg Datei konvertieren - die ist dann skalierbar - und dann wieder zurück in ein Pixel-Format.
Mit GIMP geht das nicht - jedenfalls kann GIMP aus den Quellen unter Ubuntu 12.04 kein .svg speichern. Was installieren wollte ich nicht, zumal ich dann erst mal hätte lesen müssen, welches Prog das kann. Also flux Tante Google befragt und zur Webseite http://image.online-convert.com/ gelangt. Dort kann man ziemlich viel Formate - nicht nur Grafiken - konvertieren. Online & kostenlos.
Und: hat gut funktioniert! Bei der Konvertierung von JPG -> SVG gibt's diverse Optionen wie Anzahl der Farben, Kantenglättung usw. Beim Wandeln von SVG in ein Pixelformat kann man die Zielgröße, Auflösung in DPI und ein paar andere Sachen einstellen. Alles sehr schön und einfach zu bedienen. Und nach ein paar Sekunden bekommt man das konvertierte Bild zum Download.
Wer ab und an ein Datei konvertieren muss, für den ist die Seite sicherlich ein heißer Tipp!
Das Bild in der Datei ist simpel: weißer Hintergrund, darauf mit schwarz und ein paar Graustufen ein Umriss gezeichnet.
Mein Plan: zuerst in eine .svg Datei konvertieren - die ist dann skalierbar - und dann wieder zurück in ein Pixel-Format.
Mit GIMP geht das nicht - jedenfalls kann GIMP aus den Quellen unter Ubuntu 12.04 kein .svg speichern. Was installieren wollte ich nicht, zumal ich dann erst mal hätte lesen müssen, welches Prog das kann. Also flux Tante Google befragt und zur Webseite http://image.online-convert.com/ gelangt. Dort kann man ziemlich viel Formate - nicht nur Grafiken - konvertieren. Online & kostenlos.
Und: hat gut funktioniert! Bei der Konvertierung von JPG -> SVG gibt's diverse Optionen wie Anzahl der Farben, Kantenglättung usw. Beim Wandeln von SVG in ein Pixelformat kann man die Zielgröße, Auflösung in DPI und ein paar andere Sachen einstellen. Alles sehr schön und einfach zu bedienen. Und nach ein paar Sekunden bekommt man das konvertierte Bild zum Download.
Wer ab und an ein Datei konvertieren muss, für den ist die Seite sicherlich ein heißer Tipp!
Montag, 1. Oktober 2012
Pennywise "All or Nothing"- Rezension
Ok, ok - das Album ist nicht mehr neu. Erschienen am 1.5.2012, also heute genau vor fünf Monaten. Gekauft habe ich es vor ca. zwei Wochen. Hätte ich vorher gewusst, wie gut das ist, hätte ich es am 1.5. schon gekauft.
Pennywise höre ich schon sehr lange, so seit Mitte der Neunziger Jahre des letzten Jahrtausends ;-) . Nur waren alle Alben nach "Staight Ahead" nach meinem Geschmack nicht mehr sooo dolle. "The Fuse" (2005) und "Reason to believe" (2008) habe ich mir gar nicht mehr gekauft. Ein Indiz dafür, dass die Luft raus war, ist auch die Trennung des Sängers Jim Lindberg von der restlichen Band 2009.
2012 kam dann das neue Album "All or Nothing" mit dem neuen Sänger Zoli Teglas, seines Zeichens auch Sänger bei Ignite. Von Ignite habe ich auch Sachen. Nicht schlecht, aber nach meinem Geschmack auch nicht der Kracher. Daher war ich skeptisch bei der neuen Pennywise.
Aber: alles Quatsch! Pennywise ist wieder da, und das richtig. Endlich wieder straighter Melodic Hardcore mit sehr gutem Gesang von Zoli, der auch anders (=besser!) als bei Ignite klingt. Passt sehr gut zusammen. Tempo-mäßig spielt Pennywise ja so wie so in der schnelleren Liga, so auch auf diesem Album. Und es gibt auch einige Stücke, die recht "catchy" sind, ohne poppige zu wirken (wie z.B. das 5. Stück namens "Let us hear your voice" - einer meiner Favoriten). Ansonsten gibt's noch schöne Singalongs und Crew-Vocals.
Fazit: Sehr gutes Punkrock / Melodic Hardcore Album. Meines Erachtens das beste, was Pennywise seit über 10 Jahren abgeliefert haben.
Pennywise höre ich schon sehr lange, so seit Mitte der Neunziger Jahre des letzten Jahrtausends ;-) . Nur waren alle Alben nach "Staight Ahead" nach meinem Geschmack nicht mehr sooo dolle. "The Fuse" (2005) und "Reason to believe" (2008) habe ich mir gar nicht mehr gekauft. Ein Indiz dafür, dass die Luft raus war, ist auch die Trennung des Sängers Jim Lindberg von der restlichen Band 2009.
2012 kam dann das neue Album "All or Nothing" mit dem neuen Sänger Zoli Teglas, seines Zeichens auch Sänger bei Ignite. Von Ignite habe ich auch Sachen. Nicht schlecht, aber nach meinem Geschmack auch nicht der Kracher. Daher war ich skeptisch bei der neuen Pennywise.
Aber: alles Quatsch! Pennywise ist wieder da, und das richtig. Endlich wieder straighter Melodic Hardcore mit sehr gutem Gesang von Zoli, der auch anders (=besser!) als bei Ignite klingt. Passt sehr gut zusammen. Tempo-mäßig spielt Pennywise ja so wie so in der schnelleren Liga, so auch auf diesem Album. Und es gibt auch einige Stücke, die recht "catchy" sind, ohne poppige zu wirken (wie z.B. das 5. Stück namens "Let us hear your voice" - einer meiner Favoriten). Ansonsten gibt's noch schöne Singalongs und Crew-Vocals.
Fazit: Sehr gutes Punkrock / Melodic Hardcore Album. Meines Erachtens das beste, was Pennywise seit über 10 Jahren abgeliefert haben.
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